Künstler:in
Gustav Schaffer 1881 – 1937
Werkkommentar
Zu sehen ist Gustav Schaffers Mutter Amalie Auguste, die der Künstler gleich mehrfach portraitierte. Besonders auffällig ist der leuchtende, mehrfarbige Hintergrund des Bildes, der im Kontrast zum dunklen Gewand der aufrecht sitzenden Frau steht. Die zusammengefallenen Mundwinkel und die faltigen, mit hervortretenden Adern versehenen Hände veranschaulichen das hohe Alter der Frau. Das Gemälde fand seinerzeit großen Zuspruch und wurde erstmals bei der umfangreichen Ausstellung Sächsische Kunst unserer Zeit in Dresden öffentlich gezeigt.
Jahr
1926
Material / Technik
Öl auf Leinwand
Maße
98 x 81 cm
Signatur
signiert und datiert unten rechts: G.S. | 1926, verso auf dem Bildträger unten links bezeichnet: DIE MUTTER; unten rechts bezeichnet: GUSTAV SCHAFFER | CHEMNITZ
Museum / Sammlung
Kunstsammlungen Chemnitz – Kunstsammlungen am Theaterplatz
Inventar-Nr.
586
Zugang
1963 Nachlass der Witwe des Künstlers
Creditline
Kunstsammlungen Chemnitz
Foto
Kunstsammlungen Chemnitz/PUNCTUM/Bertram Kober>
© gemeinfrei
Status
Nicht ausgestellt
Jahr
1926
Material / Technik
Öl auf Leinwand
Maße
98 x 81 cm
Signatur
signiert und datiert unten rechts: G.S. | 1926, verso auf dem Bildträger unten links bezeichnet: DIE MUTTER; unten rechts bezeichnet: GUSTAV SCHAFFER | CHEMNITZ
Museum / Sammlung
Kunstsammlungen Chemnitz – Kunstsammlungen am Theaterplatz
Inventar-Nr.
586
Zugang
1963 Nachlass der Witwe des Künstlers
Creditline
Kunstsammlungen Chemnitz
Foto
Kunstsammlungen Chemnitz/PUNCTUM/Bertram Kober
© gemeinfrei
Status
Nicht ausgestellt
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