Künstler:in
Gustav Schaffer 1881 – 1937
Werkkommentar
Während seiner Studienaufenthalte in Florenz und Dresden, setzte sich Schaffer eingehend mit italienischer und deutscher Renaissancemalerei auseinander. Die gewonnenen Eindrücke ließ er in seine neusachlichen Portraits einfließen. Augenscheinlich werden die Bezüge zu den altmeisterlichen Vorbildern bei den Dreiviertelportraits Die Mutter und Der Vater. Die beiden mit Öl auf Holz gemalten Einzelportraits sind aufeinander bezogen. Nebeneinander betrachtet scheinen sich die Eltern vor dem Hintergrund einer bewaldeten Landschaft anzuschauen.
Jahr
1919
Material / Technik
Öl auf Holz
Maße
31,5 x 22,5 cm
Signatur
bezeichnet oben links: AMALIE SCHAFFER; signiert und datiert unten links: G.|S. | 19|19; verso auf dem Bildträger Mitte bezeichnet: AMALIE . SCHAFFER * 1847 | DIE . MUTTER | GUSTAV . SCHAFFER. | pinx. | 12.VIII.1919
Museum / Sammlung
Kunstsammlungen Chemnitz – Kunstsammlungen am Theaterplatz
Inventar-Nr.
588
Zugang
1963 Nachlass der Witwe des Künstlers
Creditline
Kunstsammlungen Chemnitz
Foto
Kunstsammlungen Chemnitz/Jürgen Seidel>
© gemeinfrei
Status
Nicht ausgestellt
Jahr
1919
Material / Technik
Öl auf Holz
Maße
31,5 x 22,5 cm
Signatur
bezeichnet oben links: AMALIE SCHAFFER; signiert und datiert unten links: G.|S. | 19|19; verso auf dem Bildträger Mitte bezeichnet: AMALIE . SCHAFFER * 1847 | DIE . MUTTER | GUSTAV . SCHAFFER. | pinx. | 12.VIII.1919
Museum / Sammlung
Kunstsammlungen Chemnitz – Kunstsammlungen am Theaterplatz
Inventar-Nr.
588
Zugang
1963 Nachlass der Witwe des Künstlers
Creditline
Kunstsammlungen Chemnitz
Foto
Kunstsammlungen Chemnitz/Jürgen Seidel
© gemeinfrei
Status
Nicht ausgestellt
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